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Prof. Dr. Dr. h.c. Ingolf Dalferth

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Jahrgang 1948, ist seit 1995 Professor für Systematische Theologie, Religionsphilosophie und Symbolik an der Universität Zürich. Zudem ist er seit 1998 Direktor des Instituts für Hermeneutik und Religionsphilosophie in Zürich. Er studierte Theologie und Philosophie in Tübingen, Edinburgh, Wien und Cambridge. Nach Promotion und Habilitation hatte er verschiedene Stellen als Studieninspektor am Evangelischen Stift Tübingen, als Lecturer in Durham und als Professor in Tübingen, Uppsala und Frankfurt inne. Zudem war er zwischen 1987 und 1989 Hulsean Lecturer an der Universität Cambridge und 1995 Samuel Ferguson Lecturer an der Universität Manchester. Er ist Herausgeber der Theologischen Literaturzeitung, von Religion in Philosophy und Theology, Mitherausgeber der Hermeneutischen Untersuchungen zur Theologie, Autor verschiedener Fachbücher, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Religionsphilosophie sowie Vorstand oder Beirat mehrerer internationaler Fachgesellschaften. Seit dem 1. Oktober 2004 ist er Fellow am Collegium Helveticum.

Prof. Dr. Jochen Hörisch

Jochen Hörisch

Jahrgang 1951, ist seit 1988 Ordinarius für Neuere Germanistik und Medienanalyse an der Universität Mannheim. Er studierte Germanistik, Philosophie und Geschichte in Düsseldorf, Paris und Heidelberg und war nach seiner Habilitation 1982 Privatdozent und Professor an der Universität Düsseldorf. Verschiedene Gastprofessuren in Europa und den USA. Mitglied der europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste in Salzburg, der Freien Akademie der Künste in Mannheim und der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Verschiedene Preise, z.Zt. zweijähriges Stipendium der VW-Stiftung „Pro Geisteswissenschaften / Opus magnum“. Seine zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Bücher werden ergänzt durch Vorträge, Rundfunk- und Fernsehsendungen zu kultur- und medienanalytischen Themen.

Gert Scobel

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Jahrgang 1959, seit 2008 Moderator und Redaktionsleiter der Sendung „scobel“ bei 3sat. Er studierte Theologie und Philosophie in Frankfurt am Main, wo er 1983 das Diplom ablegte, und Berkeley (Kalifornien). Nach einer Lehrtätigkeit an der University of San Francisco folgten vielfältige journalistische Aufgaben u.a. beim FAZ-Magazin, dem HR, der ARD. Von 1995 bis 2007 Moderator der Sendung „Kulturzeit“ bei 3sat, von 2001 bis 2003 zusätzlich Moderator des ARD-Morgenmagazins, von 2004 bis 2008 außerdem Moderator des Denk-Magazins „delta“ bei 3sat. Zahlreiche Preise wie den Deutschen Fernsehpreis 1999 und den Grimme-Preis 2005.

Prof. Dr. Norbert Walter

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Jahrgang 1944, seit 1990 Chefvolkswirt der Deutschen Bank Gruppe. Er studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Frankfurt und war nach seiner Promotion 1971 als Mitarbeiter am Institut für Kapitalmarktforschung in Frankfurt tätig. Von 1971 bis 1986 am Institut für Weltwirtschaft in Kiel, seit 1978 als Professor und Direktor. 1987 Wechsel zur Deutschen Bank in die Volkswirtschaftliche Abteilung. Engagement im Gremium der „Sieben Weisen“ zur Regulierung der europäischen Wertpapiermärkte bei der EU-Kommission und in der interinstitutionellen Monitoring-Gruppe zur Überwachung der Wertpapiermärkte. Zahlreiche Veröffentlichungen, Beiträge, Vorträge.

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